Kommunen stehen vor der Herausforderung, begrenzte Haushaltsmittel möglichst wirtschaftlich für den Erhalt ihres Straßennetzes einzusetzen. Doch lohnt es sich, zunächst in die Erfassung und Auswertung von digitalen Straßendaten zu investieren, statt das Budget direkt in Sanierungsmaßnahmen fließen zu lassen?

Dieser Artikel zeigt, warum objektive und aktuelle Zustandsdaten die Grundlage für fundierte Entscheidungen, eine transparente Priorisierung und einen langfristig effizienteren Mitteleinsatz bilden. Überdies wird erläutert, weshalb sich diese Investition bereits mit einem sehr geringen Anteil am gesamten Erhaltungsbudget in mehrfacher Hinsicht wirtschaftlich rechnet.